20 Millionen Euro für Homöopathie: Deutschland fördert den Schwindel weiter - derStandard.at

03.10.2019 12:19:00

20 Millionen Euro für Homöopathie: Deutschland fördert den Schwindel weiter:

20 Millionen Euro für Homöopathie: Deutschland fördert den Schwindel weiterEs wird darüber gestritten, ob Krankenkassen Homöopathie weiterhin bezahlen sollen. Der Gesundheitsminister sagt: Ja. Weil es eh nicht um viel Geld gehe.

Gastro-Öffnung: Mit drei Regeln wieder zum Wirt Corona: Bereits 10.000 Todesopfer in Österreich Haimbuchner nimmt seine Amtsgeschäfte wieder wahr

Foto:APA/AFP/TOBIAS SCHWARZIn Deutschland ist ein politischer Streit um Homöopathie als Krankenkassenleistung entbrannt. Der Hintergrund: Die Kassen dürfen den Versicherungsnehmern homöopathische Zaubereien als zusätzliche und freiwillige Leistung bezahlen. Dagegen regt sich jetzt Widerstand. Die Gegner der"Erstattungsfähigkeit" der Homöopathie argumentieren staubtrocken: "

, der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung."Wir brauchen ein gesetzliches Erstattungsverbot für Homöopathie." Die solidarisch finanzierte Kran­ken­ver­siche­rung dürfe dafür nicht länger missbraucht werden. headtopics.com

Weiterlesen: DER STANDARD »

20 Millionen Euro für Homoöpathie: Deutschland fördert den Schwindel weiter - derStandard.atIhr habt einen Typo in der Headline und hier auf Twitter 😅 Es geht hier um lächerliche 20 Millionen für Plazeboquatsch. Bitte relevante Themen. Und schreiben sie Homöopathie richtig bitte. Tippfehler oder freundscher Verschreiber? 🤔🤭

20 Millionen Euro für Homoöpathie: Deutschland fördert den Schwindel weiter - derStandard.atIhr habt einen Typo in der Headline und hier auf Twitter 😅 Es geht hier um lächerliche 20 Millionen für Plazeboquatsch. Bitte relevante Themen. Und schreiben sie Homöopathie richtig bitte. Tippfehler oder freundscher Verschreiber? 🤔🤭

Wahlbilanz: Parteien investierten 1,5 Millionen Euro in Facebook-Werbung - derStandard.at

56 Prozent des Vermögens für zehn Prozent der DeutschenDie Menschen in Deutschland sind in den vergangenen Jahren reicher geworden. Die Ungleichheit bleibt aber weiter hoch. Wäre mal interessant, hier Benchmarkzahlen anderer Länder zu sehen um auch einen Vergleich zu haben. Gibt's sowas für die EU-Länder oder gar die OECD-Staaten?

Boris Johnson sucht einen Sündenbock für den Chaos-Brexit - derStandard.atCyrus_McDugan Hat der arme Mann keinen Spiegel? Selbstverständlich tut er das. Für sogenannte Patrioten, Rechtsnationale, Populisten und ähnliches Gesocks, sind IMMER irgendwelche Anderen Schuld. So funktioniert deren System.

Flugzeuge, Käse, Öl: US-Strafzölle auf EU-Importe in Milliardenhöhe genehmigtWegen jahrelanger rechtswidriger EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus dürfen die USA Strafzölle auf EU-Importe im Umfang von 7,5 Milliarden US-Dollar (6,9 Milliarden Euro) im Jahr erheben.