171.681 Betroffene : 'Ausblick unsicher': Voranmeldungen zur Kurzarbeit leicht gestiegen

15.03.2022 14:36:00

171.681 Personen zur Kurzarbeit vorangemeldet, Anstieg um 1582. Zahl der Arbeitslosen/Schulungsteilnehmer um 8.899 auf 343.518 gesunken. Kocher: Ausblick wegen Ukraine-Krieg 'unsicher'.

171.681 Personen zur Kurzarbeit vorangemeldet, Anstieg um 1582. Zahl der Arbeitslosen/Schulungsteilnehmer um 8.899 auf 343.518 gesunken. Kocher: Ausblick wegen Ukraine-Krieg 'unsicher'.

171.681 Personen zur Kurzarbeit vorangemeldet, Anstieg um 1582. Zahl der Arbeitslosen/Schulungsteilnehmer um 8.899 auf 343.518 gesunken. Kocher: Ausblick wegen Ukraine-Krieg 'unsicher'.

© (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen)Der eingetrübte Wirtschaftsausblick aufgrund des Ukraine-Kriegs lässt die Kurzarbeitszahlen leicht steigen. Die Arbeitslosenzahlen sinken aber weiterhin. Die Voranmeldungen zur Kurzarbeit erhöhten sich laut Arbeitsministerium im Vergleich zur Vorwoche um 1582 auf 171.681 Personen

."Grund hierfür sind die Unsicherheiten aufgrund der durch die Ukraine-Krise und die wirtschaftlichen Sanktionen ausgelösten Lieferschwierigkeiten", so Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP).Im Vorjahresvergleich gibt es aber einen massiven Rückgang bei der Kurzarbeit. Ende März 2021 wurden rund 348.500 Personen in Kurzarbeit abgerechnet.

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Schriftgröße kleiner © (c) Juergen Fuchs (FUCHS Juergen) Der eingetrübte Wirtschaftsausblick aufgrund des Ukraine-Kriegs lässt die Kurzarbeitszahlen leicht steigen.mail pocket Die Preise für Sprit sind am Montag in ganz Österreich wieder unter zwei Euro gelegen.etwa  1 Min Die Preise für Sprit sind am Montag in ganz Österreich wieder unter zwei Euro gelegen.Nach Angaben der ukrainischen Regierung sind zehn Fluchtkorridore vereinbart worden.

Die Arbeitslosenzahlen sinken aber weiterhin. Die Voranmeldungen zur Kurzarbeit erhöhten sich laut Arbeitsministerium im Vergleich zur Vorwoche um 1582 auf 171.00 Uhr, an rund tausend der rund 1.681 Personen .400 Tankstellen weniger als 1,9 Euro."Grund hierfür sind die Unsicherheiten aufgrund der durch die Ukraine-Krise und die wirtschaftlichen Sanktionen ausgelösten Lieferschwierigkeiten ", so Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP). Diesel kostete an über tausend Tankstellen weniger als 2,0 Euro. Im Vorjahresvergleich gibt es aber einen massiven Rückgang bei der Kurzarbeit.' Gelegentlich seien in der Nähe Explosionen zu hören, fügt der Gouverneur hinzu.

Ende März 2021 wurden rund 348. Benzin war in Piringsdorf im Burgenland mit 1,689 Euro am günstigsten, geht aus Daten der Energiebehörde E-Control hervor. Benzin war in Piringsdorf im Burgenland mit 1,689 Euro am günstigsten, geht aus Daten der Energiebehörde E-Control hervor.500 Personen in Kurzarbeit abgerechnet. Bei den Arbeitslosenzahlen schlägt sich die Ukraine-Krise aber noch nicht nieder. Bei Diesel sei der Durchschnittspreis gegenüber Freitag um 3 Cent auf 2,048 Euro gesunken, bei Benzin um 2,4 Cent auf 1,942 Euro. Die Zahl der arbeitslosen Personen inklusive AMS-Schulungsteilnehmer sank im Vergleich zur Vorwoche um 8."Es geht nicht mehr hinauf", kommentierte Martin Grasslober vom ÖAMTC die Entwicklung.899 auf 343. Die Höchststände waren Ende vergangene Woche verzeichnet worden, von Montag bis Freitag waren die Spritpreis binnen einer Woche um rund 40 Cent gestiegen.

518 Personen. Davon sind 269. Das große Preise-Ranking: So teuer wird das Leben Die Nachfrage nach Treibstoff ist in Österreich in den letzten Wochen jedenfalls"extrem hoch" gewesen, bestätigte der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) in der Wirtschaftskammer (WKÖ) am Montag auf APA-Anfrage. Nachfrage"extrem hoch" Die Nachfrage nach Treibstoff ist in Österreich in den letzten Wochen"extrem hoch" gewesen, hieß es am Montag vom Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) in der Wirtschaftskammer (WKÖ).464 Menschen auf Jobsuche und 74.054 Personen nehmen an Schulungsmaßnahmen des Arbeitsmarktservice (AMS) teil. Anderseits seien die Spritpreise in den Nachbarländern Deutschland und Schweiz derzeit höher als hierzulande."Am Arbeitsmarkt ist nach wie vor ein positiver Trend erkennbar. Die Versorgung an den Tankstellen sei jedoch weiterhin gesichert.

Dafür sind neben der noch anhaltenden positiven wirtschaftlichen Dynamik auch saisonale Effekte verantwortlich", erklärte Kocher in einer Aussendung am Dienstag. Auch beim Heizöl verzeichnete die Mineralölindustrie eine erhöhte Nachfrage, viele hätten bereits Vorräte für den kommenden Winter eingekauft. Die weitere Entwicklung sei"aber unsicher" Folge für Arbeitsmarkt"noch schwer einzuschätzen" Für den Arbeitsminister sind die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf den österreichischen Arbeitsmarkt "zu diesem Zeitpunkt noch schwer einzuschätzen" . Die unsichere Lage und die Russland-Sanktionen würden die wirtschaftliche Dynamik bremsen und auch die Arbeitslosigkeit langsamer zurückgehen lassen. Die Mitgliedsunternehmen würden ihren Lieferverträgen derzeit"vollumfänglich nachkommen", auch an den Tankstellen sei die Versorgung gesichert. Die Mitgliedsunternehmen würden ihren Lieferverträgen derzeit"vollumfänglich nachkommen", auch an den Tankstellen sei die Versorgung gesichert. "Stärkere negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt sind nicht auszuschließen. Wir sind sehr gut vorbereitet, um die vertriebenen Ukrainerinnen und Ukrainer am Arbeitsmarkt bestmöglich zu unterstützen", sagte Kocher. Relevant für die Preisbildung an den heimischen Tankstellen seien vor allem die internationale Preisentwicklung und der Wechselkurs zwischen US-Dollar und Euro.

Nach der polizeilichen Registrierung könne dem Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin"unbürokratisch eine Beschäftigungsbewilligung für die jeweilige vertriebene Person erteilt werden.." Wie viele Menschen heuer aus der Ukraine nach Österreich flüchten werden und auch auf den Arbeitsmarkt wollen, kann laut Arbeitsmarktservice"aktuell noch nicht seriös geschätzt werden". Auch das Arbeitsministerium hat vorerst noch keine Prognose. "Es ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzbar, wie viele Vertriebene nach Österreich kommen und wie viele davon an einer Beschäftigung interessiert sind", hieß es gestern aus dem Ministerium auf APA-Anfrage. Derzeit zähle Österreich nach Informationen des Innenministeriums nicht zu den Haupt-Zielländern.

"Das Interesse von potenziellen Arbeitgebern ist insbesondere in den Flächenbundesländern sehr groß", so das Arbeitsministerium. Mehr zum Thema .