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15 Jahre Youtube: Das Phänomen in fünf Grafiken erklärt – Kleine Zeitung

15 Jahre #Youtube: Das Videophänomen anhand von fünf Grafiken erklärt

15.2.2020

15 Jahre Youtube : Das Videophänomen anhand von fünf Grafiken erklärt

Vor 15 Jahren wurde YouTube gegründet. Eine grafische Annäherung an das Phänomen und gigantischen, gut geölten Marketingmaschine.

eine weitere statistische Duftmarke setzt. Sein „Gangnam Style“ überspringt als erstes Video die Marke von einer Milliarde Zugriffe. Heute amüsiert der Wert. Spitzenreiter „ Despacito “ liegt jenseits der 6,6 Milliarden Views, auch zahlreiche andere Videos gelten als Milliardenschlager. Musik-Labels und Künstler haben die Kraft der weltweit zweitgrößten Suchmaschine nach Google freilich längst erkannt. Ihre Videos sind es auch, die die Zugriffscharts dominieren. Dazu (un)passend: „Masha and The Bear – Recipe for disaster (Episode 17)“ ist unter den meistbetrachteten das erste Video, das kein Musikvideo ist und kommt auf knapp vier Milliarden Aufrufe. Thomas Golsers Youtube-Glosse Was machst du aus uns, Röhre? Ob unser Menschendasein vor 2005 unvollständig(er) war? Ziemlich sicher nicht. Auf Youtube verzichten wird der Homo digitalis trotzdem nicht mehr. Von Thomas Golser Sie sickerten in unser ohnehin schon hochgetaktetes Leben, bedienen uns digitale Dauerkonsumenten und wurden zum allzeit verfügbaren Angebot des 21. Jahrhunderts: die virtuellen Werkzeuge Google und Wikipedia. Und natürlich der Marianengraben der Bewegtbilder: Youtube. 400 Stunden neues Videomaterial werden dort hochgeladen. Jede Minute. Das schiere Angebot, das auf Youtube verfügbar ist, kann beglücken, es muss Angst machen und ja, es darf einen auch ungeschaut kalt lassen. Da ist das Angesagte, das man gesehen haben muss (muss man?), da ist das Unsägliche, das man nicht anschauen will – und Myriaden von Clips dazwischen, aus denen sich fast jeder etwas herausholen kann. Youtube ist einfach da – so wie die Wendung: „Ist eh schon auf Yotube!“ Ein gewissermaßen maximal öffentlicher Raum, den – abgesehen von Ländern strikter Zensur – jeder besuchen und fast jeder beliefern kann. Längst dem Großteil der Menschheit ein Begriff, die hehre Selbstbeschreibung lautet: „Die Mission ist es, allen eine Stimme zu geben und ihnen die Welt zu zeigen.“ Freilich ist es nicht die Welt. Am Ende sind es Weltansichten unzähliger Filialexistenzen – eben so, wie sie User hochgeladen haben. Information, Zerstreuung, Unterhaltung, Denunzierung, Nonsens – alles drängt aus diesem Bauchladen. Natürlich, nach 15 Jahren fällt es – wie bei vielen anderen Dingen – schwer, sich die Zeit „davor“ vorzustellen. Ob das Menschendasein vor dem 23. April 2005, als das erste (und völlig belanglose) Video auf Youtube hochgeladen wurde, unvollständiger war? Mit relativer Sicherheit nicht. Mit ziemlicher Gewissheit lässt sich aber auch sagen, dass Youtube als Begleiter bleiben wird – trotz berechtigter Vorbehalte, was viele Inhalte anbelangt. Was und ob man etwas damit anfangen kann und will, liegt in der Hand des Anwenders. Und das echte Leben immer noch vor der Tür. Selbst, was negative Bewertungen betrifft, wie unten stehende Grafik zeigt, spielen Musik-Videos eine große Rolle. Im Gegensatz zu Facebook setzt YouTube ja auch auf einen „Dislike“-Button. „Dislike-Mobs“ nennen sich auf YouTube Gruppen, die oft grundlos ein Video auf der Plattform negativ bewerten. Nicht der Beitrag, das Video, als solches stehen im Zentrum der Ablehnung, sondern meist persönliche Ressentiments gegen Protagonisten oder Unternehmen. Speziell im Gaming-Segment sind derlei Mobs häufig anzutreffen. YouTube will dagegen nun vorgehen und überlegt, Nutzer fortan bei negativen Bewertungen zumindest eine Begründung abzuringen. Dennoch will man am Dislike-Button vorerst festhalten. 03 YouTube ist freilich längst auch in Österreich groß, dass RedBull die heimischen Marken auf dem Portal anführt, überrascht kaum. Das Unternehmen bietet mit zumeist spektakulären Sportvideos Stoff, der auf YouTube besonders gut funktioniert. Wie relevant YouTube in Österreich mittlerweile tatsächlich ist, lässt sich auch anhand des Digital News Report aus dem Jahr 2018 ganz gut ablesen. Diesem zufolge verwenden 66 Prozent der österreichischen Internetnutzer YouTube , Facebook liegt bei 63 Prozent. Bei den Jüngeren ist YouTube ohnehin eine Macht: Unter den 18- bis 24-Jährigen gehört der Dienst bei acht von zehn Personen zum täglichen Leben. Für was sich die Österreicher auf YouTube besonders interessieren? Nun, auch das überrascht kaum. Wie quasi überall liegt der Bereich Unterhaltung uneinholbar in Front. Erst danach kommen die beiden weiteren YouTube-Erfolgsgaranten Spiele Weiterlesen: Kleine Zeitung

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