13 Zivilisten von indischen Sicherheitskräften getötet

13 Zivilisten von indischen Sicherheitskräften getötet:

05.12.2021 16:13:00

13 Zivilisten von indischen Sicherheitskräften getötet:

Die Armee sprach von 'Aufständischen', der Regierungschef des Bundesstaates Nagaland von einem 'bedauerlichen Vorfall'

Foto: AP / Yirmiyan ArthurNeu-Delhi – In Indien sind bei einem Vorfall mit der Armee 13 Menschen erschossen worden. Zu den Toten im nordöstlichen Bundesstaat Nagaland zählen sechs Arbeiter, die bei der Rückkehr in ihr Dorf von den örtlichen Sicherheitskräften in einen Hinterhalt gelockt und getötet wurden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Armee sprach später von"Aufständischen". Bei Auseinandersetzungen der Familienmitglieder mit den Tätern wurden sieben weitere Menschen getötet.

Weiterlesen: DER STANDARD »

Zahl der Toten nach Vulkanausbruch in Indonesien auf 13 gestiegenDörfer wurden von der heißen Lava überrascht. Die Behörden haben Notunterkünfte eingerichtet

Platter will Lockdown-Ende für Geimpfte am 13. DezemberDann solle bis auf die Nachtgastronomie alles öffnen. Sicherheitsmaßnahmen seien aber wichtig: Der Lockdown für Ungeimpfte soll weitergehen. Platter ist gegen Neuwahlen Guter Mann 😎 Verantwortungslosigkeit live. ICU's voll, Winter beginnt erst, Omikron ist da. So sehr wirtschaftliche Sorgen verständlich sind, so grausam wird eine weitere Vollbremsung im neuen Jahr wahrscheinlich. Alle andere wäre inakzeptabel

Versprechen halten: Platter für komplette Öffnung am 13. DezemberTirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) spricht sich für eine komplette Öffnung nach Ende des Lockdowns aus und widerspricht damit seinem Wiener Kollegen Michael Ludwig (SPÖ), der sich nur eine schrittweise Öffnung vorstellen kann. Nichts gelernt, die Verantwortungslosigkeit geht ungebremst weiter bei der VP. Wir sind erst am Beginn der Winters, die Intensivstationen sind immer noch voll, Omikron ist im Anmarsch. Das ist die Realität:

Reporterin muss mit Security von Corona-Demo berichten'Puls24'-Journalistin Magdalena Punz musste von Sicherheitskräften bei der Corona-Demo begleitet werden – 'Uns wurde der Mittelfinger gezeigt.' Widerwärtige peinliche Kasperl seid Ihr vom Heute_at Wundert ihr euch ? Bei dieser verlogenen einseitigen Berichterstattung! Seid froh das sich das Volk noch ruhig verhält

Auch 19-jähriges KTM-Talent von Lawine getötet!Der Motorsport trauert. Einer der drei am Samstag bei einem Lawinenabgang in Salzburg getöteten Skitourengeher ist der 19-jährige Motocross-WM-Fahrer ... Ob 19 oder 99: 😢 R.I.P lle

Die Armee sprach von "Aufständischen", der Regierungschef des Bundesstaates Nagaland von einem "bedauerlichen Vorfall" Foto: AP / Yirmiyan Arthur Neu-Delhi – In Indien sind bei einem Vorfall mit der Armee 13 Menschen erschossen worden. Zu den Toten im nordöstlichen Bundesstaat Nagaland zählen sechs Arbeiter, die bei der Rückkehr in ihr Dorf von den örtlichen Sicherheitskräften in einen Hinterhalt gelockt und getötet wurden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Armee sprach später von"Aufständischen". Bei Auseinandersetzungen der Familienmitglieder mit den Tätern wurden sieben weitere Menschen getötet. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Z.B. Browser-AddOns wie Adblocker oder auch netzwerktechnische Filter. Sie haben ein PUR-Abo?