13 Verletzte bei Bauernhofbrand in Polling

Aus einem Stadl mitten in Polling (Bezirk Innsbruck-Land) sind am Samstag mehrere Meter hohe Flammen geschlagen. 180 Feuerwehrmänner kämpften gegen ...

27.01.2022 10:30:00

Ohne Impfung kein Herz für todkranken Patienten: Als die Ärzte erfuhren, dass er nicht gegen Covid geimpft war, wollten sie das nachholen. Aber Ferguson weigerte sich - „aus Prinzip“.

Aus einem Stadl mitten in Polling (Bezirk Innsbruck-Land) sind am Samstag mehrere Meter hohe Flammen geschlagen. 180 Feuerwehrmänner kämpften gegen ...

Aus einem Stadl mitten in Polling (Bezirk Innsbruck-Land) sind am Samstag mehrere Meter hohe Flammen geschlagen. 180 Feuerwehrmänner kämpften gegen das Inferno. 13 Menschen wurden laut Polizei bei dem Brand leicht verletzt. Zudem mussten die Florianis 38 Kühe vor dem sicheren Feuertod retten, die Nachbarhäuser und den Dorfplatz schützen. Von dem Wirtschaftsgebäude stehen nach dem Brand nur noch die Grundmauern.

Artikel teilenKommentare0Kurz nach 13 Uhr schrillte der Alarm bei Feuerwehrkommandant Marco Daum aus Polling: Mitten im Dorf brach ein Feuer in einem Stadl aus."Innerhalb von einer Minute stand alles in Vollbrand, keine drei Minuten später waren wir vor Ort", berichtet Daum.

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Alkoholiker bekommen keine Leber. So what! Und der link führt zu einem Bericht über einen Brand. 😂 Ob so oder so, ist auch schon egal. Der Kerl ist ein Idiot. Wenn er seine Chancen auf eine Transplantation deshalb aufgibt, soll er seinen Willen haben und das Spenderherz geht an jemanden, der tatsächlich Weiterleben will.

Ist beim Zahnarzt genau das gleiche! Meine Tochter 9 Jahre hatte drei mal Covid angeblich! Ist genesen und darf nur geimpft zum Zahnarzt!

(Bild: Andreas Graf) Aus einem Stadl mitten in Polling (Bezirk Innsbruck-Land) sind am Samstag mehrere Meter hohe Flammen geschlagen. 180 Feuerwehrmänner kämpften gegen das Inferno. 13 Menschen wurden laut Polizei bei dem Brand leicht verletzt. Zudem mussten die Florianis 38 Kühe vor dem sicheren Feuertod retten, die Nachbarhäuser und den Dorfplatz schützen. Von dem Wirtschaftsgebäude stehen nach dem Brand nur noch die Grundmauern. Artikel teilen Kommentare 0 Kurz nach 13 Uhr schrillte der Alarm bei Feuerwehrkommandant Marco Daum aus Polling: Mitten im Dorf brach ein Feuer in einem Stadl aus."Innerhalb von einer Minute stand alles in Vollbrand, keine drei Minuten später waren wir vor Ort", berichtet Daum. Die Feuerwehrmänner begannen sofort, gegen das Flammeninferno zu kämpfen."Doch der Wind machte es uns besonders schwer", schildert Daum."Der starke Funkenflug und die gewaltigen Flammen drohten auf das Nachbarhaus, einen Gerätestadl und ein Auto überzugreifen." Zudem waren die 38 Kühe in dem Wirtschaftsgebäude in Lebensgefahr. Insgesamt standen 180 Florianijünger aus neun Ortschaften im Einsatz und sie haben das Schlimmste verhindert:"Es gelang uns, die Tiere zu retten, die angrenzenden Gebäude und das Auto zu schützen", bilanzierte Daum. Bei dem Löscheinsatz erlitten sieben Menschen Rauchgasvergiftungen, drei leichte Verbrennungen. Drei Personen mussten wegen Atemnot medizinisch versorgt werden. Von dem Stadl selbst stehen nur noch die Grundmauern. Die Kühe werden nun bei Nachbarn untergebracht. Zehn Haushalte ohne Strom Bis 16 Uhr waren der Dorfplatz unpassierbar und die Ortszufahrt gesperrt. Zudem fiel in zehn Pollinger Haushalten der Strom aus, weil der Träger einer Niederstromleitung auf dem betroffenen Stadl angebracht war."Als das Gebäude einstürzte, wurde die Leitung zerstört. Ein Techniker von uns hat noch am Nachmittag ein Provisorium gelegt", erklärt Klaus Schüller von der Tiwag. Der Stromausfall beschränkte sich somit auf drei Stunden. Kronen Zeitung und krone.at